NIE WIEDER TRENNUNGSSTRESS MIT DER FURBO DOG CAMERA?

5. März 2019

[Werbung] Trennungsstress ist gar kein so seltenes Thema wie viele Menschen denken. Scheint es doch selbstverständlich zu sein, dass unsere Hunde jeden Tag für mehrere Stunden auf uns verzichten müssen. Die Realität sieht da jedoch anders aus. Bindung und Trennungsstress sind unzertrennbar. Je stärker die Bindung, desto schneller entsteht Trennungsstress. Eigentlich logisch!

Warum du Trennungsstress bei deinem Hund verringern musst

Trennungsstress fühlt sich nicht gut an. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass er körperliche Leiden hervorrufen kann. Stell dir vor du wirst von einer wichtigen Bezugsperson verlassen und hast Herzschmerz. So richtig bösen Liebeskummer. Dieser emotionale Schmerz begleitet dich nicht nur ein Mal, sondern jeden Tag deines Lebens. JEDEN TAG! Kein schöner Gedanke. Hunde mit Trennungsstress erleben diesen Herzschmerz jedes Mal, wenn sie allein gelassen werden. Dabei spielt es teilweise nichtmal eine Rolle, ob sie komplett allein sind, oder ein anderer Mensch/ Hund anwesend ist. Geht die Bezugsperson leidet der Hund.

Das mindert natürlich enorm die Lebensqualität und lässt das Hintergrundstresslevel in die Höhe schießen. Dadurch wird dein Hund auch in anderen Situationen eher auffälliges Verhalten zeigen, da seine kompletten Nerven auf Eis liegen. Man kann Trennungsstress an mehreren Punkten erkennen. Dazu gehören unter anderem:

  • Zerstören
  • Lautäußerungen (bellen, winseln, jaulen,...)
  • Unsauberkeit
  • Hecheln
  • ausflippen bei der Heimkehr der Bezugsperson

Zeigt dein Hund eines oder mehrere dieser Symptome, solltest du das Training gegen den Trennungsstress an oberste Stelle setzen. Bleibt dein Hund entspannt allein hat er ausreichend Ruhezeiten, um sich von den herausfordernden Situationen des Alltags zu erholen. So wird er mehr Energie und Impulskontrolle zur Verfügung haben, wenn es beim Spaziergang mal schwierig werden sollte.

Wie du Trennungsstress reduzieren kannst

Clever&Soul
Workshop

-------21. - 26. Juli 2019 -------

Clever & Soul Workshop

✨ Zur Feier der VIP Dogs Academy lade ich dich herzlich ein zum kostenfreien Clever&Soul Workshop ✨


Möchtest du den Sommer nutzen, um das Leben von dir & deinem Hund zu verschönern? Bist du bereit, nicht nur an den Symptomen, sondern an der Basis des Verhaltens zu arbeiten? Weißt du, dass auch du in diese Beziehung investieren solltest?


Dann freue ich mich wahnsinnig, wenn du diesen kostenfreien Workshop bereicherst. Wir werden in 5 sehr intensiven Tagen einige Tools für dich und für deinen Hund kennen lernen, die euer Leben schöner, bunter und leichter werden lassen. Mit Hilfe dieser Übungen wird sich eure Beziehung ein Stück weiter zu einer Freundschaft auf Augenhöhe entwickeln. Schwierige Situationen werden leichter, eure Bindung enger und das Vertrauen zueinander und in sich selbst wird wachsen.

Jeden Tag werde ich morgens die Tagesaufgabe live in der Facebookgruppe vorstellen und direkt auf entstehende Fragen antworten. Jeden Abend gibt es ein kleines Q&A in der Facebookgruppe zum Erfahrungen austauschen und ausräumen von offen gebliebenen Fragen.


🥰 Ich freue mich wahnsinnig über jeden, der diesen Weg gemeinsam mit seinem Hund in die Hand nimmt. Gemeinsam leben, gemeinsam wachsen, gemeinsam lernen.

Bist du dabei?


Ein Hund, der nicht allein bleiben kann, sollte möglichst nicht allein bleiben. Für die Zeit des Trainings benötigst du also Freunde, Familie oder einen Hundesitter. Der effektivste Weg ist das Problem an der Wurzel zu packen, am Stress. Dein Hund braucht also ein Hilfsmittel, das ihn besser mit diesem Stress umgehen lässt, damit er nicht emotional kippt. Hierfür eignen sich konditionierte Entspannungssignale ganz fantastisch. Einmal aufgebaut und erhalten können sie deinen Hund in jeder für ihn stressigen Situation hervorragend unterstützen.

Hat dein Hund diese Signale verknüpft kannst du ihn mit ihrer Hilfe kleinschnittig an die Trennungen gewöhnen. Kleinschnittig bedeutet, dass du langsam mit einigen Zwischenschritten die Trennungen integrierst. Du lässt ihn also nicht sofort für längere Zeit allein. Jeder Zwischenschritt wird so oft wiederholt, bis du dir sicher bist, dass dein Hund keine Schwierigkeit mehr damit hat. Und dann kommt der Tag der Tage. Du verlässt die Wohnung. Dieser Schritt erfordert häufig am meisten Mut und stellt uns vor eine Schwierigkeit, wir sehen nicht mehr was unser Hund macht. Für einen tatsächlichen Trainingserfolg ist es jedoch wichtig, dass wir genau das wissen.

Die furbo Dog Camera als hilfreiche unterstützung

Es gibt diverse Kameras auf dem Markt, die uns ermöglichen unsere Hunde auch bei Abwesenheit zu beobachten. Mein Favorit ist mit großem Vorsprung die Furbo Dog Camera* geworden. Früher fand ich Sprachfunktionen an den Kameras immer sehr ungünstig, da ich die Erfahrung gemacht hatte, dass Hunde dadurch eher verunsichert werden. Die Leckerlifunktion war mir etwas suspekt. Doch was soll ich sagen, jetzt liebe ich sie.

Etwas groß, aber formschön steht sie nun auf meinem Fensterbrett im Wohnzimmer und filmt meine Hunde, wenn ich unterwegs bin. Die Einrichtung ging kinderleicht und die App ist wirklich benutzerfreundlich gestaltet. Auch bei zu wenig Licht funktioniert sie, dank einer Nachtsichtfunktion. Dank der 160° Kamera ist sehr viel des Raumes sichtbar.

Die Sprachfunktion habe ich zuerst in der Wohnung getestet, damit sich meine Hunde daran gewöhnen können, dass das Teil spricht. Die Leckerlifunktion testete ich ebenfalls zuerst in meiner Anwesenheit.

Zur Sprachfunktion

Nachdem meine Hunde wussten, dass die Kamera sprechen kann nutze ich diese Funktion tatsächlich zum beruhigen während meiner Abwesenheit. Durch Geräusche im Flur wurden sie kurz unruhig. Ein paar nette Worte durch die Kamera und sie waren alle wieder im Wohnzimmer, klasse! Zu meinem Erstaunen hat sie das nicht verunsichert. Jedoch denke ich, dass es hier sicher von Hund zu Hund Unterschiede geben wird.

Zur Leckerlifunktion

Hier war ich besonders skeptisch. Durch die Mehrhundehaltung habe ich mehr Frust als Freude erwartet und ich hatte Sorge, dass vor allem mein Beagle Angst davor bekommen könnte. Außerdem fürchtete ich, dass Viserio schnell lernt die Kamera zu knacken und sie leer zu essen. Zu meinem Erstaunen war beides nicht der Fall.

Zuerst habe ich neben der Kamera sitzend immer wieder Leckerli auswerfen lassen. Bevor die Leckerli fliegen ertönt ein angenehmes Geräusch, das ähnlich wie ein Markersignal funktioniert. Danach fliegen ein paar Leckerli heraus. Die Hunde fanden klasse! Insgesamt passen ca. 100 Leckerli in den Speicher mit ungefähr 1cm Durchmesser.

Als ich unterwegs war, Geräusche im Flur ertönten und die Hunde cool blieben dachte ich: Das ist der Moment! Also einen Wisch über das Display meines Smartphones und in meinem Wohnzimmer gab ne Leckerliparty. Das hat n nicht nur den Hunden sondern auch mir so viel Spaß gemacht, dass ich direkt noch 3 Ladungen ausgeworfen habe. Die Reaktion der Hunde war göttlich, was haben die sich gefreut. Direkt danach haben sie sich wieder zum ausruhen hingelegt, perfekt!

Empfehlung?

Von mir bekommt die Furbo Dog Camera* ein ganz klares JA! Sie ist nicht ganz günstig, doch finde ich ihre Features, die Benutzerfreundlichkeit und die Liebe hinter diesem Produkt überzeugend. Selbst in der App gibt es liebevolle Hinweise, wie die Leckerlifunktion dem Hund näher gebracht werden kann, damit er keine Angst bekommt. Dank des USB Ladekabels und meines mobilen Routers werde ich die Kamera in Zukunft auch in meinem Auto einsetzen. Dann bin ich mir sicher, dass Viserio auch hier zukünftig besser entspannen kann und unser Training bessere Erfolge erzielen wird.

Du kannst deine Furbo Dog Camera hier bestellen.* Mit dem Code tinaschwarz50 bekommst du 50€ Rabatt auf die Furbo Dog Camera, juchu!

Dieser Artikel wurde unterstützt durch Furbo. Vielen Dank, dass ich die Kamera testen durfte! *Diese Links leiten dich direkt zum Shop von Furbo weiter.


Deine Tina